Wie möchten Kinder wohnen und lernen?
Im Sommer 2017 richteten Schülerinnen und Schüler des Biologie-Leistungskurses am Konrad-Adenauer-Gymnasium die vierte große Zukunftswerkstatt aus. Eingeladen waren Mitschülerinnen und Mitschüler der Jahrgangsstufen 5, 6 und 7.
Unter dem Titel „Kinderfreundliche Bauten – von der Wohnung bis zum Schulgebäude“ untersuchten sie, was junge Menschen von den Räumen erwarten, in denen sie leben und lernen. Dabei ging es nicht darum, fertige Erwachsenenpläne nur zu bewerten: Die Kinder sollten ihre eigenen Bedürfnisse benennen und daraus konkrete Ideen entwickeln.
Beteiligung statt Planung über die Köpfe hinweg
Die Werkstatt knüpfte an die vorherigen Klever Projekte an. Kinder und Jugendliche sind Experten ihrer eigenen Lebenswelt. Werden ihre Perspektiven früh in Architektur und Planung einbezogen, entstehen Räume, die Bewegung, Begegnung, Rückzug und gemeinsames Lernen besser ermöglichen.
Die Originaldokumentation hält die Ergebnisse dieser Werkstatt fest. Sie zeigt zugleich, wie sich das Format auch für andere Orte und Themen nutzen lässt.
Eigene Ergebnisse präsentieren
Wenn Sie ebenfalls eine Kinderzukunftswerkstatt durchführen möchten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
post@europe-in-school.eu